| Susanne Herold: Grenzüberschreitende INTERREG- Förderung auch zukünftig ermöglichen! |
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| Dienstag, den 01. Februar 2005 |
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Für die Fortsetzung der INTERREG- Förderung für grenzüberschreitende Projekte in der deutsch-dänischen Region hat sich die CDU-Ratsfraktionsvorsitzende und CDU-Landtagskandidatin von Flensburg, Susanne Herold, ausgesprochen. Hintergrund ist die Weigerung der Bundesregierung, sich gegenüber der EU- Kommission auch für eine weitere Fördermöglichkeit an bestehenden innereuropäischen Grenzen einzusetzen. Das Bundeswirtschaftsministerium hatte dem Bundestagsabgeordneten Wolfgang Börnsen kürzlich mitgeteilt, dass sich die Bundesregierung lediglich „weiter für eine Konzentration auf die Förderung grenzüberschreitender Projekte an den neuen Binnengrenzen einsetzen wird, d.h. in Deutschland an den Grenzen zu Polen und Tschechien. Die deutsch-dänische Grenze ginge danach leer aus. „Mit Hilfe der EU-Förderung, die bis 2006 immerhin ein Programmvolumen von 14 Millionen Euro umfasst, werden auch wirtschaftsfördernde Projekte im Grenzland unterstützt und damit ein Investitionsvolumen von immerhin 30 Millionen Euro bewegt. Dieses Geld verbessert besonders im Tourismusbereich, in der Wirtschaftsförderung und im Kulturbereich die Möglichkeiten der Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Dänemark und eröffnet Chancen für eine bessere Vermarktung des gesamten Wirtschaftsstandortes – Chancen, die wir vor dem Hintergrund aktueller und künftiger Arbeitsplatzverluste dringend brauchen“, so Herold. Sie unterstütze daher den Vorschlag ihres Landtagskandidaten- Kollegen Johannes Callsen, der gestern im Hauptausschuss des Kreistages Schleswig-Flensburg vorgeschlagen hatte, die Forderung nach einer Fortsetzung der INTERREG- Förderung bei der Bundesregierung durch eine gemeinsame Resolution der Kreise Schleswig-Flensburg und Nordfriesland sowie der Stadt Flensburg Nachdruck zu verleihen. |





