Sonntag, 05. September 2010
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Susanne Herold tritt dafür ein, dass

 

 

| 1.   die Eigenverantwortung der Bürger gestärkt wird,


| 2.   das Schulgesetz professionell umgesetzt wird,


| 3.   die Mittelstandsförderung auch in Krisenzeiten im Mittelpunkt der politischen Themen steht,


| 4.  die Kooperation mit der Region Sønderjylland erfolgreich ausgeweitet wird.

 

 

 

 

 

 

  • zu 1.

 

Susanne Herold möchte, dass der Staat nur so viel wie nötig und so wenig wie möglich in das Leben der Bürgerinnen und Bürger eingreift. So müssen Verwaltungsabläufe deutlich vereinfacht und transparenter werden.

 

  • zu 2.

 

Das Schulgesetz ist in seiner Gesamtheit die größte schulpolitische Reform und Herausforderung, die in Schleswig-Holstein jemals beschlossen wurde. Umso mehr gilt es die Neuerungen und strukturellen Veränderungen an und in den einzelnen Schularten sorgfältig und unter Einbeziehung von Schulleitungen und Lehrern umzusetzen.

 

Das zweigliedrige Schulsystem wird sich auch in Schleswig-Holstein etablieren. Die Regional- und Gemeinschaftsschulen müssen dahingehend entwickelt werden, dass nicht mehr der Wettbewerb durch die politischen Akteure forciert wird, sondern die inhaltliche Angebote für die Schülerinnen und Schüler unseres Landes im Vordergrund stehen. 

 

  • zu 3.

 

Der Mittelstand ist die Säule der Stabilität in unserer Wirtschaftslandschaft. Gerade weil sich Krisenzeiten hier schnell und besonders stark bemerkbar machen können, müssen hier vereinfachte Förderungsmodalitäten gefunden werden um gerade kleine Betriebe nicht in die Notlage zu zwingen. Die Kreditversorgung muss unterbrechungsfrei zu vertretbaren Bedingungen garantiert werden.

 

  • zu 4.

 

Gerade ein Grenzland wie Schleswig-Holstein kann durch die internationale Koorperation im besonderen Maße profitieren. Der grenzüberschreitende Arbeits- und Ausbildungsmarkt - gerade auch im Hinblick auf die Universitätslandschaft in Flensburg - bietet viele Chancen für die Entwicklung der Grenzstädte und Regionen. Bürokratische Hemmnisse müssen abgebaut und das Ziel der Wirtschaftsentwicklung in den Vordergrund gestellt werden.

 

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